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	<title>Ideenklau &#187; Twitter</title>
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	<description>Zusammenspiel von (Musik)Kultur und Netzwelt</description>
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		<title>&#8220;Saloppe bleibt&#8221; &#8211; mit Twitter historische Momente miterleben?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 21:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Saloppe erhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder ein Beispiel für Twitter. Die Stadtratssitzung in Dresden ist noch nicht beendet, da weiß ich jetzt schon wie über die Beschlussvorschlag der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN zum Erhalt der Saloppe abgestimmt wurde. Wörtlich heißt es darin: &#8220;Der Stadtrat spricht sich für den Erhalt der öffentlichen Gastwirtschaft Saloppe sowie gegen die Privatisierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder ein Beispiel für Twitter. Die Stadtratssitzung in Dresden ist noch nicht beendet, da weiß ich jetzt schon wie über die Beschlussvorschlag der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN zum Erhalt der Saloppe abgestimmt wurde. Wörtlich heißt es darin: &#8220;Der Stadtrat spricht sich für den Erhalt der öffentlichen Gastwirtschaft Saloppe sowie gegen die Privatisierung und weitere Bebauung des Grundstücks aus.“ 67 x Dafür &#8211; null Enthaltungen und keine Gegenstimme !!</p>
<p>Ich erlaube mir den Verlauf hier kurz festzuhalten. Die Tweets stammen von <a href="http://twitter.com/Rathaus_Dresden">@Rathaus_Dresden</a> (Grüne Franktion Dresden)</p>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Rathaus_Dresden/statuses/1317812904"><br />
Jetzt Beratung Zukunft der Saloppe. Es redet der Inhaber der Saloppe sehr lebendig, sehr launig, eine Superabwechslung zum drögen Politismus<br />
</a><br />
<a href="http://twitter.com/Rathaus_Dresden/statuses/1317845110">Eckoldt (CDU) besteht auf Prüfung für Wohnbebauung, am Ende ist klar, hier spricht ein Lobbyist für die zersiedelung des Elbhanges</a></p>
<p><a href="http://twitter.com/Rathaus_Dresden/statuses/1317859913">Johannes Lichdi spricht. Es geht nicht darum, Verträge zu brechen. er lehnt eine Verlängerung des Optionsrecht für die Investoren ab.</a></p>
<p><a href="http://twitter.com/Rathaus_Dresden/statuses/1317889482">Sehr kluge Rede, bringt die CDU in Bedrängnis. Verlängerung der Option hat welche Motive? Kapitalinteressen vor Gemeininteressen?</a></p>
<p><a href="http://twitter.com/Rathaus_Dresden/statuses/1317969531">Da scheint hinter den Kulissen eine Riesensauerei gelaufen zu sein. der Finanzbürgermeister hat offensichtlich hinter dem Rücken des&#8230;<br />
</a><br />
<a href="http://twitter.com/Rathaus_Dresden/statuses/1317976575">&#8230;Stadtrates Rechtspositionen gegenüber den Investoren  aufgegeben.</a></p>
<p><a href="http://twitter.com/Rathaus_Dresden/statuses/1317983740">Zastrow kündigt für die FDP an, dem Antrag der Grünen zuzustimmen. Man habe früher wie andere auch geschlafen beim alten beschluss</a></p>
<p><a href="http://twitter.com/Rathaus_Dresden/statuses/1318008912">Linke und SPD ebenfalls für Erhalt der Saloppe. Es wird eng für die bürgerliche Mehrheit, CDU beanragt Auszeit nach der Beratung</a></p>
<p><a href="http://twitter.com/Rathaus_Dresden/statuses/1318034106">Abstimmung über antrag der Grünen HISTORISCHES Ergebnis 67-0-0 unglaublich. FÜR ERHALT DER SALOPPE &#8211; Das war klasse!!!!!!</a></p></blockquote>
<p>Mehr Infos auf <a href="http://www.saloppe-bleibt.de/">www.saloppe-bleibt.de</a></p>
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		<title>Das erste TweetUp Dresden mit Infos über das Podcasting</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 01:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[#tudd]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter läßt mich nicht los. Nachdem ich letztens zwischen dem Microbloggingdienst und mir wieder etwas mehr Luft schaffen wollte, war ich nun heute Abend auf dem ersten Twitter Treffen zu Dresden. Zu bereuen gibt es da nichts, vielmehr möchte ich zu Wiederholungstaten aufrufen. Es war eine gemütliche Runde, ich habe nette Twitterer kennengelernt und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter läßt mich nicht los. Nachdem ich <a href="http://www.ideenklau.net/wie-ich-mit-twitter-umgehen-moechte-warum-nicht-einfach-die-feeds-nutzen/366">letztens</a> zwischen dem Microbloggingdienst und mir wieder etwas mehr Luft schaffen wollte, war ich nun heute Abend auf dem ersten <a href="http://twtvite.com/c5gn5p">Twitter Treffen zu Dresden</a>. Zu bereuen gibt es da nichts, vielmehr möchte ich zu Wiederholungstaten aufrufen. Es war eine <a href="http://twitpic.com/1vta4">gemütliche Runde</a>, ich habe nette Twitterer kennengelernt und ich weiß jetzt, Twitter bedeutet nicht nur kurze Sätze, sondern auch kurze Wege.<br />
Den Satz &#8220;Die Poweruser haben Twitter immer in der Hose&#8221; fand ich witzig. Gemeint war natürlich das moblie Twittern. Aber das nur am Rande.</p>
<p>Die Gelegenheit habe ich auch gleich mal genutzt, um etwas über das Thema Podcasting zu erfahren. <a href="http://twitter.com/radio_g">Michael Meinhardt</a> vom <a href="http://www.radio-g.net">Radio G Hörmagazin</a> gab Antworten auf ein paar Step-In Fragen. Da ich das nicht als richtiges Interview aufgeschrieben habe, fasse ich es zum folgenden Rezept zusammen.</p>
<p>Unsere Mahlzeit geht davon aus, dass wir mobil Interviews führen wollen und diese auf einem eigenem Podcast zur Vefügung stellen. Dazu braucht man ein Aufnahmegerät wie beispielsweise das <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;site=&amp;q=Zoom+H2">Zoom H2</a> für rund 200 Euro, dieses liefert Daten im Mp3 Format, welche dann gleich über eine USB Kabel in den Computer überspielt werden können. Als freie Schnitt- und Aufbereitungssoftware kann z.B. <a href="http://audacity.sourceforge.net/?lang=de">Audacity</a> am heimischen Computer genutzt werden.<br />
Bis zu 30 MB kann man pro Monat frei bei <a href="http://podhost.de/">Podhost.de</a> hochladen und darüber zur Verfügung stellen. Für ein gutes Klangbild ist Stereo in 112KBit/s gefällig, was eine Datengröße von ca. 0,8MB/min bedeutet. Wenn es aber wirklich nur um Sprache geht, reichen auch Mono 64KBit/s wodurch man auf ca. 0,3MB/min kommt. Möchte man auch etwas Musik einsetzen,ist natürlich auf Nutzungsrechte achten. Enfach zu Lösen ist das natürlich über frei nutzbare Musik aus den <a href="http://music.podshow.com/">Podsafe Music Network</a>.</p>
<p>Abschließend interessierte mich noch, was man machen kann, um besser zu klingen. Stimmbildung ist natürlich nicht verkehrt, Angebote dazu finden sich z.B. an <a href="http://www.vhs.de/">Volkhochschulen</a>. Wenn es um Dialekt geht, kann das durchaus auch als Markenzeichen dienen, verständlich sollte es natürlich sein. Sicherlich ist es schwer, wenn man sich das erste Mal dann selbst reden hört. Michael gab den Rat, dass man muss sich ja nicht selbst im Wege stehen muss. Einfach darüber hinweghören und ein Ziel verfolgen. Ein weiterer Tipp ist langsamer zu sprechen, das fördert auch die Verständlichkeit im Allgemeinen. Im Vorfeld viel über das Interviewthema zu recherieren, sollte natürlich der eigene Anspruch sein und hilft ausserdem das eine oder andere &#8220;äh&#8221; zu vermeiden.</p>
<p>Vielen Dank und hoffentlich bis zum nächsten #tudd!</p>
<p>Update:<br />
Ein paar Verweise. <a href="http://www.radio-g.net/tweetup-dresden-video.html">Video, Fotos</a> und der <a href="http://www.radio-g.net/radio-g-174-twitter.html">Podcast</a> auf Radio G, der Beitrag &#8220;<a href="http://www.littlecompany.de/ich-war-dort-tudd.html">Ich war dort #tudd</a>&#8221; von Micha und eine <a href="http://www.super-illu.de/bildergalerie/bildergalerie_1040736.html">Bildergallerie auf Superillu.de</a>.</p>
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		<title>Wie ich mit Twitter umgehen möchte &#8211; warum nicht einfach die Feeds nutzen?</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 11:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Feeds]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einer ganzen Weile denke ich darüber nach, was ich mit Twitter anfange. Es geht mir dabei nicht um die Frage, ob es sinnhaft ist. Das nämlich kann ich ganz schnell mit einem großen JA beantworten. Ich habe seit dem 20. Januar ein Profil bei Twitter und habe es bis dato zu 51 Updates meines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer ganzen Weile denke ich darüber nach, was ich mit <a href="http://twitter.com/">Twitter</a> anfange. Es geht mir dabei nicht um die Frage, ob es sinnhaft ist. Das nämlich kann ich ganz schnell mit einem großen JA beantworten. Ich habe seit dem 20. Januar ein <a href="http://twitter.com/Steffenster">Profil bei Twitter</a> und habe es bis dato zu 51 Updates meines Twitterstatus gebacht. Der Hinweis auf diesen Beitrag wird dann wohl der 52te. Das ist nicht sonderlich viel, manche machen das in zwei bis drei Tagen. Viel wichtiger als mich zu äußern war mir bisher immer das Lesen. Es ist echt interessant darüber mitzubekommen, womit sich z.B. <a href="http://twitter.com/RobGreen">Robert Basic</a> oder <a href="http://twitter.com/GIGALinux">Dennis Morhardt</a> so den ganzen lieben, lange Tag beschäftigen.</p>
<p>Viel wird ja darüber diskutiert, dass Twitter das Bloggen ablösen könnte. Bisher habe ich das aber nicht festgestellt. Bei Robert z.B. landet sehr viel von dem was er bei Twitter treibt dann tatsächlich noch in <a href="http://www.robertbasic.de/">seinem Blog</a>. Das Zwitschern hat bei ihm aber bereits Vorrang. Wenn er Ideen hatte, wie zum Beispiel das <a href="http://tanzcamp.mixxt.de/">Tanzcamp</a>, dann hat er es <a href="http://twitter.com/RobGreen/statuses/1232801305">erst in Twitter diskutiert</a> und dann <a href="http://www.robertbasic.de/2009/02/tanzcamp/">später verblogg</a>t. Im Blog wird es dann natürlich ausführlicher, vielleicht so aus 10 Tweets wird ein Blogbeitrag (geschätzt). Ich denke am Beispiel von Robert Basic kann man sehen, dass Twitter das Bloggen bereichert, da er, bevor er den Blogbeitrag schreibt, über die Twitterebene sich darüber mit anderen ausgetauscht hat.</p>
<p>Dennis Morhardt wiederum zwitschert viel, was dann nicht in <a href="http://www.google.de/search?q=dennis+morhardt">einem seiner vielen Blogs</a> landet. Da seine Blogs alle sehr Projektgebunden sind und er eigentlich kein so richtiges Logbuch seiner täglichen Interessen hat, ist das wiederum eine starke Bereicherung.</p>
<p>Ich sehe aber auch einen großen Nachteil am Zwitschern. Man muss viel Zeit investieren, sogar sehr viel. Ich selbst folge gerade mal 31 anderen Twitter Usern und muss sagen, dass es schon sehr viel zu Lesen gibt und ich auch manchmal schon genervt war, wenn fünf von ihnen der Meinung waren ein <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23bayern">Fussballspiel twittern</a> zu müssen. Sorry ich mag kein Fussball, zumindest solange nicht wie ich anderen dabei zusehen muss.</p>
<p>Die Frage ist nun: &#8220;Was tun?&#8221;. Fussball Nein, Backgroundinfos Ja und verpassen könnte man obendrein auch noch was. Natürlich kommt es in erster Linie auf die richtige Auswahl an. Kann man aber Fussball oder auch &#8220;Guten Morgen&#8221; und &#8220;das wars für heute&#8221; rausfiltern? Ich denke es gibt einen Weg und zwar anders herum. Ausschlaggebend sind mal wieder, wie so oft, die Feeds, in diesem Fall als Atom Feed von Twitter-Suchergebnissen.</p>
<p>Mein Beispiel für das Schlagwort Kultur:<br />
<code>http://search.twitter.com/search.atom?q=kultur&amp;lang=de</code></p>
<p>Das Schlagwort kann man beliebig austauschen und das ganze mit dem Feedreader seiner Wahl abonieren. Hier wiederum sehr von Vorteil, es wird natürlich nicht nur im Gezwitscher der verfolgten Twitteruser gesucht, sondern bei Allen aus dem deutschen Sprachraum. Wenn da dann immernoch zu viel reinkommt, was eigentlich nicht interessant ist, kann man ja dann noch prüfen, was man mit <a href="http://pipes.yahoo.com/pipes/">Yahoo Pipes</a> rausfiltern kann.</p>
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