Da wurde doch eben meine Aufmerksamtkeit via Netzeitung auf Kavka vs. The Web gelenkt. Markus Kavka stand ja mal für eine Qualität und etwas was sich der geneigte Musikliebhaber ruhig antun konnte. Wundersamerweise hat er sich jetzt an MySpace verkauft und will uns miterleben lassen wie er das Internet kennenlernt.
Wer allerdings jetzt wie ich auch mit “aha und oh” an die Sache rangeht, wird sich ebenfalls nach dem Video etwas veralbert fühlen. In der ersten Folge kam nur wenig rüber was wirklich interessant ist. Bei “der Myspace der Woche” huldigt er seinen neuen Chef, beim “Aufbrauser der Woche” rechnet er mit seinem alten ab und beim Thema Gaga 2.0 will er sich wohl über etwas lustig machen, schafft es dabei aber eher selbst zur Belustigungsfigur zu werden. Einzig und allein die “Band der Woche” (Bonaparte) ist interessant. Da kann man nur sagen: “Schuster, bleib bei Deinen Leisten”
Update: Wie ich gerade bemerkt habe, heißt das nicht Aufbrauser sondern Aufbrowser. Alles in allem kommen bei mir nur Fragezeichen, was das alles so zu sagen hat und bevor jemand behauptet es wären falsche Tatsachenbehauptungen, möchte ich hervorheben, dass sich in diesem Beitrag meine Meinung wiederspiegelt.
Durch die Sache mit dem Aufbrowser ist mir auch klar gewurden, dass ich vor Veröffentlichung dieses Artikels ruhig noch ein bisschen genauer hinschauen hätte können. Beim Satz “[..] wenn ihr das auch wollt und die nötigen Promotools dafür braucht, Anleitungen wie ihr euch am besten selbst verkauft, dann guckt doch mal aufs Myspace Bandradar, da wird euch geholfen und dann wirds irgendwann mal genau so dicke kommen wie bei den Arctic Monkeys oder eben Bonaparte.” war ich aber einfach nur baff. Na ich bin gespannt was noch so kommt.

