One response to “Die kleinen Weisheiten in einer Wohngemeinschaft”

  1. björn

    um es zu konkretisieren: wenn der Empfänger etwas nicht verstanden hat, ist der Sender schuld (akustische Probleme sind hiervon natürlich ausgeklammert), gemeint ist eher die sprache des gegenübers (die er versteht) zu adaptieren, bzw. sich klar und strukturiert und damit unmissverständlich auszudrücken, damit es das Gegenüber versteht (und die Wünsche/Befehle des Senders erfüllt/ausgeführt werden); sowas lernt man, wenn man teure Kommunikationsseminare besucht..die bildzeitung würde wohl eher nicht die Worte keynesianische Konsumfunktion verwenden, sondern das auf die Sprache der “einfachen Leute” runterbrechen während hingegen ein Artikel in einer Ärztezeitung ohne die inflationäre Verwendung lateinischer Fachbegriffe von der Zielgruppe nicht zu Ende gelesen würde.

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