Jetzt scheinen sich doch die zwei Themenbereiche “Netzwelt” und “Kultur” kontinuierlich anzunähern.
In Duisburg wird am 24. und 25. September die stART.09 stattfinden. Ziel ist es [..] Kulturschaffende und ExpertInnen aus dem Social Media Bereich zusammen zu bringen.[..] Die Macher der Konfernz sind der Meinung, dass die meisten Kulturschaffenden, Künstler und Kulturmanager sich den Nutzen von “Web 2.0″ noch nicht genug zu Eigen machen, was ich durchaus bejahen würde. Ist allerdings Betrachungssache und auch eine Frage, welche Kulturbereiche man gerade im Blickwinkel hat, da sich das durchaus sehr unterscheidet.
Etwas gaaanz wichtiges, weil ich gerade noch auf das Tanzcamp von Robert hingewiesen habe, ist im Programm (unter Call for a Paper) lesen.
Themenbereiche
Gesucht werden Vorträge und Workshops zu den Themen
* Einsatz von Social Media (Weblogs, Wiki, Social Networks, Twitter, etc.) in Kunst- und Kulturbetrieben,
* Social Media: neue Strategien in den Bereichen Marketing, PR und Fundraising,
* Best Practice im Kunst- und KulturbereichFormate
Geplant sind ein Vortrags- und ein Workshopformat:
* Die Vorträge sollten eine Dauer von 30 Minuten haben (zuzüglich 15 Minuten für Fragen und Diskussion)
* Die Workshops haben eine Dauer von 90 MinutenDaneben wird es auch einen Barcamp-Bereich geben, in dem die Vorträge und Präsentationen vor Ort durch die TeilnehmerInnen bestimmt werden.
Ein ganz großes Thema, das Kulturcamp.


Hallo Steffen, vielen Dank für Deinen Beitrag über uns + die Verlinkung!
Beste Grüße, Karin Janner
Ja ich muss danken, danach hab ich gesucht.
“…welche Kulturbereiche man gerade im Blickwinkel hat, da sich das durchaus sehr unterscheidet”
Da gebe ich Dir recht.
Unsere Zielgruppen sind Non-Profit-Kultureinrichtungen, Kulturschaffende, aber auch Betriebe der sogenannten Kulturwirtschaft (z.B. Musikindustrie), daneben Künstler, Kulturschaffende, auch Studenten.
Es gibt Aspekte, da unterscheiden sich diese Gruppen sehr stark voneinander, und doch haben sie vieles gemeinsam. Auf jeden Fall sind die Dinge ähnlich, die sie beachten müssen, um ins Web 2.0 zu starten bzw. um aus dem Web 2.0 das Beste für sich herauszuholen (wenn sie schon gestartet sind…)
Wir haben die Bedürfnisse – und die gegenwärtigen Herausforderungen und Ziele – dieser Gruppen im Blick und sind bemüht, sie bestmöglich zu befriedigen.