Über das Weblog Faktor G (G steht für Glück) bin ich auf eine interessante Präsentation zum Thema Wissenmanagemt und Social Spoftware gestoßen. Reizen würde mich, diesen Umgang komplett auf eine Organisation wie die Beatzentrale aufzusetzen. Viele Faktoren wie die große Entfernung zwischen den Mitstreitern, aber auch ganz grundlegend das Aufbereiten und Vefügbarmachen von Wissen innerhalb eines dezentralen Teams könnte man so gezielt angehen.
Die Beatzentrale ist zwar kein Verband in dem Sinne, sondern einfach nur ein eingetragener Verein, will aber Aufgaben wie die Strukturförderung im Rock/Popbereich angehen, was eher einer Aufgabe im Sinne eines Verbandes entspricht. Momentan sieht es leider eher nach einer Resignation aus, gerade weil man eben genannte Hürden bisher nicht überwinden konnte und die Begeisterung von neuen Mitstreitern u.a. dadurch schwierig ist. Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, das man es mit foglendem Beispiel schaffen kann leistungsfähige Arbeitsstrukturen zu schaffen und die Potentiale der Beatzentrale wieder arbeitsfähig zu machen.
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Das Thema Wissensmanagement ist auch DER Schwerpunkt der I-KNOW 09 (http://i-know.tugraz.at/), welche von 2.-4. September in Graz (Österreich) stattfindet. Dort gibt es auch eine äußerst spannende Podiumsdiskussion über die dunklen Seiten des Wissensmanagement und Web 2.0 (http://i-know.tugraz.at/praxisforum/professors4industry). Aspekte wie mangelnde Privacy und die zunehmende Transparenz über Menschen werden im akademischen Rahmen diskutiert.
Rund 400 internationale TeilnehmerInnen werden auf der I-KNOW 09 unter dem Generalthema „technologiegestütztes Wissensmanagement“ praxisnah innovative Konzepte und Anwendungen sowie Erfahrungen aus der erfolgreichen Integration von Web 2.0 und Semantischen Technologien in der Business-Welt diskutieren.